Subway und Nescafé Milano: Shooting-Star mit Blick fürs Detail

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Bild: Nestlé Professional

Der Systemgastronom Subway empfiehlt seinen Franchisenehmern seit Sommer 2014 offiziell das Kaffee-Konzept von Nesté professional. Markus Hofmann zählt aktuell zu den Shootingstars unter den Subway-Franchisenehmern. Innerhalb von drei Jahren steht der 31-jährige Hotelfachmann kurz vor der Eröffnung seines vierten Standorts. Seine Konsequenz bei Qualität und Frische sind neben der Begeisterung für das Systemgastronomie-Konzept und seine ansteckende Motivation die wesentlichen Erfolgsfaktoren. Das Thema Kaffee und den von seiner Seite ausgemachten Optimierungsbedarf löste er mit dem Nescafé Milano-Konzept. Seitdem steigen die Verkaufszahlen: Auswahl, Geschmack, Qualität und Ausgabegeschwindigkeit überzeugen die Gäste wie ihn gleichermaßen. Darüber hinaus stehen auch die Mitarbeiter dank einfacher Bedienbarkeit, Befüllung und Reinigung hinter der neuen Lösung.

Bild: Nestlé Professional

„Ich bin ein echter Glückspilz: Ich verkaufe etwas, das ich jeden Tag gerne esse und trinke. Außerdem macht mir die Aufgabe als Multi-Unit-Owner riesig Spaß – und das spüren die Mitarbeiter und geben es an unsere Kunden weiter“, sagt Markus Hofmann. Er betreibt aktuell die Standorte in Herborn, Siegen und Wetzlar mit sehr großem Erfolg und plant bereits seinen nächsten Subway-Store in der Innenstadt von Siegen. Dabei gelingt es dem jungen Mann, die Bodenständigkeit und das Interesse an den kleinsten Details nicht zu verlieren. Deswegen war ihm auch das Thema Kaffee-Konzept so wichtig. „Lange gab es bei uns eine Kaffee-Lösung, die sich in der Anschaffung, Wartung und im Service als sehr kostenintensiv erwiesen hat. Außerdem brauchten die Geräte viel Platz und last but not least: das Produkt war mir nicht gut genug. Das lag zum Teil an der arbeits- und zeitintensiven Handhabung der Maschine, die sicherlich auch durch Anwenderfehler nicht korrekt bedient wurde. Außerdem war die Ausgabegeschwindigkeit nicht auf die Kundenzahl unserer Spitzenzeit ausgelegt. Als ich von einem Testlauf mit Nescafé Milano hörte, war ich sofort dabei. Sie ist aus meiner Sicht die optimale Lösung für Quickservice-Betriebe, die deswegen in all meinen Betrieben stehen“, erläutert Markus Hofmann.   Wachstumspotenzial bei Kaffee-Spezialitäten Seine positiven Erfahrungen und die weiterer Subway-Kollegen überzeugten auch die Entscheider in der Systemgastronomie-Zentrale. Ab Sommer 2014 wird das Nestlé Professional-Konzept daher als offizielle Kaffeelösung von Subway für alle Franchisenehmer empfohlen. Die Nescafé Milanogibt es – je nach Bedarf – in zwei verschiedenen Modellen und sie können auf drei oder vier Jahre gemietet werden. Der monatlich festgeschriebene Preis beinhaltet Wartung, Service und der Austausch möglicher Verschleißteile und trägt sich bereits bei niedrigen Verkaufszahlen. Markus Hofmann ist überzeugt. „Wir haben aus meiner Sicht bei Kaffee-Spezialitäten weiterhin Wachstumspotentiale. In den Testwochen holte ich mir zur Absicherung immer wieder das Urteil unserer Kunden ein. Das war durchweg positiv. Sie lieben unseren Cappuccino, die anderen Kaffeespezialitäten sowie den Kakao. Auch meine Mitarbeiter trinken die Heißgetränke gern. In der Folge fällt es ihnen leicht, Kaffee proaktiv anzubieten und das Bedürfnis danach bei den Konsumenten zu wecken. Außerdem ist die Reinigung und das Befüllen der Geräte ein Kinderspiel für alle Mitarbeiter – selbst für neue Kollegen. Das sind bei der Nescafé Milano nur zwei einfache Handgriffe, die keiner mehr vergisst“, erläutert der Franchisenehmer. Einen weiteren Vorteil sieht er in der Ausgabegeschwindigkeit, denn kein Gast muss mehr auf sein Getränk warten.

SUBWAY
Am 13. Juni 1999 eröffnete in Berlin am Ku’damm das erste Subway Restaurant in Deutschland. Inzwischen ist das Unternehmen mit rund 600 Restaurants am Markt aktiv und damit einer der führenden Fast-Food-Anbieter in Deutschland. Insgesamt sind rund 6.000 Mitarbeiter beschäftigt, die die Sandwiches frisch vor den Augen der Gäste zubereiten.Bei seiner Expansion setzt der Systemgastronom zu 100 Prozent auf selbstständige Unternehmer, die als Franchise-Partner nach einem vorgegebenen Unternehmens- und Markenkonzept ihren lokalen Markt erobern. Erfolgreiche Franchise-Partner erhalten dabei auch die Chance, mehrere Restaurants zu eröffnen und so Schritt für Schritt ihr eigenes Filialnetz aufzubauen. Nahezu jeder zweite Franchise-Partner betreibt heute bereits mehr als ein Restaurant

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