Sara Nuru wirbt für Dallmayr-Kaffee

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Seit Dezember unterstützt Äthiopien-Botschafterin und Kaffeefan Sara Nuru die Kooperation zwischen Dallmayr Ethiopia und „Menschen für Menschen“.

Der Münchner Kaffeeröster Dallmayr und die Karlheinz Böhm Stiftung „Menschen für Menschen“ geben ihrer Kooperation ein neues Gesicht: Sara Nuru, bereits seit 2009 in der Äthiopienhilfe engagiert und mittlerweile auch Kuratoriumsmitglied der Stiftung, ist ab Dezember 2011 Gesicht der TV-Kampagne für die Kaffeesorte Dallmayr Ethiopia. Seit etlichen Jahren unterstützt Dallmayr mit unterschiedlichen Aktionen die Äthiopienhilfe von Almaz und Karlheinz Böhm. Seit 2008 gibt es eine unbefristete Kooperation: Für jede im Einzelhandel verkaufte Packung Dallmayr Ethiopia spendet das Familienunternehmen fünf Baumsetzlinge in Äthiopien. Diese Setzlinge werden in verschiedenen Baumschulen der Stiftung gezogen und später an die Bevölkerung verteilt oder an öffentlichen Plätzen ausgepflanzt. So wird die Qualität des Bodens verbessert und eine Lebensgrundlage für die Menschen vor Ort geschaffen.

Bereits mehr als 14 Millionen Baumsetzlinge gestiftet

Bisher hat Dallmayr mehr als 14 Millionen Baumsetzlinge gestiftet, auf der Homepage des Unternehmens kann der Stand der bisher gespendeten Baumsetzlinge verfolgt werden. Darüber hinaus informiert die Website regelmäßig und umfassend über das Projekt, die Stiftung und Äthiopien. „Die Idee, mit Dallmayr Kaffee aus Äthiopien meine Stiftung vor Ort zu fördern, fiel bei mir sofort auf fruchtbaren Boden.“, sagt Karlheinz Böhm, der das auch durch seine Unterschrift auf jeder Dallmayr Ethiopia Packung bezeugt. Mit Sara Nuru bekommt Dallmayr eine prominente Botschafterin mit äthiopischen Wurzeln. Sara Nuru ist begeisterter Kaffeefan, die traditionelle äthiopische Kaffeezeremonie ist für sie bis heute fester Bestandteil ihres Lebens. Regelmäßig besucht sie die Projektgebiete von „Menschen für Menschen“ und ist für die äthiopische Bevölkerung ein wichtiger Hoffnungsträger. Die Kooperation zwischen „Menschen für Menschen“, Sara Nuru und Dallmayr bringt das gemeinsame Ziel klar zum Ausdruck: Hilfe zur Selbsthilfe für die äthiopische Bevölkerung. Sara selbst ist es wichtig, dass „mit jedem Baum auch ein Stück Hoffnung für die Kinder Äthiopiens wächst“.

Äthiopien, wichtiges Ursprungsland für Kaffee

Äthiopien zählt zu den ärmsten Ländern der Erde und ist zugleich ein faszinierendes, facettenreiches Land. Es gilt als Wiege der Menschheit und als Ursprungsland von Kaffee. Äthiopische Arabicas, auch echte Mokkas genannt, besitzen eine feine Würze und ein Aroma, das an den Duft von Kräutern erinnert. Sie sind im Geschmack einzigartig und prägen seit jeher den typischen Geschmack von Dallmayr Kaffee. Wolfgang Wille, geschäftsführender Gsellschafter, erzählt: „Ich erinnere mich gut daran, wie mein Vater von seinen Afrikareisen gesprochen hat. Er hat das Land in den 50er und 60er Jahren bereist. Auf abenteuerlichen Wegen erforschte er die Kaffeeregionen, allen voran Äthiopien, die Urheimat von Kaffee. Später habe ich selbst dieses Land oft besucht, und bis heute ist meine Faszination für Äthiopien ungebrochen. Die Kooperation mit Karlheinz Böhm erlaubt uns, genau in dem Land zu helfen, das uns als Kaffeeröster von Anfang an begleitet.“ Als weltweit größter Abnehmer gewaschenen Arabica-Kaffees aus Äthiopien ist Dallmayr ein wichtiger Außenhandelspartner für das ostafrikanische Land. Trotz großer Preisschwankungen nimmt das Münchner Traditionsunternehmen seit Jahrzehnten jedes Jahr große Mengen ab. (ots)

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