Kinder essen seltener zu Hause

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Quelle: GfK/FAZ

Quelle: GfK/FAZ/Statista

Nur noch 56 Prozent der Deutschen essen unter der Woche zu Hause zu Mittag. Dies sind zwölf Prozent weniger als noch 2005. Das zeigen Daten der GfK. Vor allem die Klein- und Grundschulkinder essen deutlich seltener zu Hause als vor zehn Jahren, wie unsere Grafik zeigt. Diese Werte sind laut GfK mit dem Ausbau der Ganztagesbetreuung in den Kindergärten sowie den Horten und offenen Ganztagesschulen zu erklären. Auch in anderen Altersgruppen hat die Zahl derjenigen, die zu Hause zu Mittag essen, abgenommen. Gründe hierfür seien die hohe Beschäftigungsrate, steigende Arbeitsmobilität und die Tatsache, dass die Geburt eines Kindes offenbar immer seltener dazu führe, dass die Erwerbstätigkeit für längere Zeit unterbrochen wird.

Die Grafik zeigt den Anteil der Personen, die wochentags zu Hause zu Mittag essen.

 

 

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