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Einweggeschirr ja – Plastik nein

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Simplymeal entwickelt und vertreibt ökologisch abbaubares Einweggeschirr und Besteck aus Weizenkleie. Catering Management hat mit René Robin, dem Geschäftsführer, über Nachhaltigkeit und neue Materialien gesprochen. 

Hergestellt werden die Produkte in Europa, aber die Produktentwicklung und Ideenschmiede ist „Made in Germany“. Gegenwärtig arbeitet Simplymeal daran, weitere biogene Reststoffe ausfindig zu machen, durch die die Produktpalette noch erweitert werden kann – mit ersten Erfolgen. Anstelle von Chemie setzt das Unternehmen auf natürlich Additive, wie zum Beispiel Kartoffelstärke oder Guar, um gewisse Produkteigenschaften zu erzeugen.

Teller, Strohhalme und Becher. Online erwähnen Sie noch Verpackungsmaterial, was steckt dahinter?
Aktuell beschränkt sich unser Portfolio auf essbare Kaffeebecher, essbare Strohhalme und essbares Einweggeschirr, in Kombination mit Besteck, das zwar nicht für den Verzehr geeignet ist, aber dennoch 100 Prozent recyclingfähig und biologisch abbaubar ist. Wir sind gerade an einem spannenden Punkt angekommen nämlich mitten in der Forschung und Entwicklung. Seit gut drei Monaten arbeiten wir intensiv mit einem Forschungsunternehmen zusammen und haben bereits einige weitere biogene Reststoffe gefunden, die genutzt werden können, um Einweggeschirr zu produzieren.

Um welche Stoffe es sich dabei genau handelt, lesen Sie im kompletten Interview in unserer Mai-Ausgabe der Catering Management.

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