Wäschekrone fertigt Mund-Nasen-Masken

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Wäschekrone erweitert im Zuge der aktuellen Corona-Pandemie sein Sortiment um textile Hygienemasken. 

„Die Auswirkungen der Corona-bedingten Schließung von Hotels und Gastronomiebetrieben haben auch in unserem Unternehmen zu einem Umsatzeinbruch geführt und wir suchten nach Möglichkeiten, die Arbeitsplätze am Standort zu sichern. Da lag der Gedanke nahe, unsere Textilkompetenz und die Produktion mit eigener Näherei vor Ort zu nutzen, um Mund-Nasen-Masken zu fertigen“, so Geschäftsführer Hans Werner Groß. Die Masken, bei denen es sich nicht um ein medizinisches Produkt handelt, sind in verschiedenen Stoffqualitäten erhältlich, darunter Microfaser, Satingewebe oder Microfilament. Sie sollen aufgrund ihrer guten Feuchtigkeitsaufnahme auch für längeres Tragen, zum Beispiel in der Küche, geeignet sein. Zudem stehen sie als Varianten mit Bindebändern oder Ohrschlaufen zur Verfügung.

„Wir freuen uns, dass die Mund-Nasen-Masken bereits sehr gut nachgefragt werden – beispielsweise von Gastronomiebetrieben mit einem To-go-Sortiment. Mit unserem neuen Angebot können wir einen Beitrag zur aktuellen Maskenpflicht leisten. Darüber hinaus ist es uns dadurch gelungen, die Kurzarbeit in unserer Produktion einzudämmen“, so Groß. Zusammen mit einem Partner aus dem benachbarten europäischen Ausland verfügt Wäschekrone derzeit über eine Fertigungskapazität von 20.000 Masken pro Woche. Ab einer Bestellmenge von 5.000 Stück werden auch kundenindividuelle Ausfertigungen angeboten, zum Beispiel in unterschiedlichen Farben oder Etiketten mit Eigenlogo versehen. Darüber hinaus ist geplant, das Angebot kontinuierlich weiterzuentwickeln und das Standardsortiment auszubauen. Die Mund-Nasen-Masken sind direkt im Online-Shop erhältlich, Geschäftskunden mit höherem Bedarf können sich auch gerne an ihre Fachberater vor Ort wenden.

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