St. Rochus Krankenhaus

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Gerade im Care-Bereich spielen köstliche Mahlzeiten eine wichtige Rolle, schließlich vermitteln sie ein Stück Lebensqualität und tragen zur Genesung bei. Das hat man im St. Rochus Krankenhaus in Dieburg erkannt und sich das Know-how des Caterers Rebional zu Nutze gemacht. (Von Martina Emmerich)

Zur Genesung der Patienten trägt – nach der Philosophie des Caterers Rebional – auch das Essen seinen Anteil bei. Foto: St. Rochus Kankenhaus

Hier werden bis zu 450 Mittagsgerichte tagesfrisch mit saisonalen, regionalen und Bioprodukten zubereitet, die nicht nur bei den Patienten, Mitarbeitern und Gästen gut ankommen, sondern auch an Kindergärten und Senioren geliefert werden. Auf eine lange Geschichte kann das katholische St. Rochus Krankenhaus zurückblicken, das 1884 als „St. Rochus Anstalt“ eröffnet und von den „Bühler Schwestern“ hinsichtlich Krankenpflege und Bewirtschaftung bis 1985 betrieben wurde. Die Einrichtung, die nun zur St. Rochus Stiftung gehört, ist jedoch stets mit der Zeit gegangen und hat sich u. a. bezüglich der Verpflegung weithin einen Namen gemacht. Seit April 2009 wird hier eine moderne, gesunde Küche angeboten, bei der regionale und Bioprodukte der Saison zum Einsatz kommen. Durch dieses Konzept konnten verstärkt Essensteilnehmer gewonnen werden, so dass die eigentliche Krankenhausverpflegung heute nur noch einen Bruchteil des Gesamtgeschäftes ausmacht.

Speiseplan steht im Internet

„Aktuell versorgen wir rund 65 Patienten im Belegkrankenhaus, 60 Bewohner des zum Haus gehörenden Altenzentrums, bis zu 150 Mitarbeiter und Gäste in der Krankenhaus-Cafeteria sowie 140 Mädchen und Jungen in Kindergärten und 40 Menschen, die Essen auf Rädern gebucht haben“, berichtet Betriebsleiter Jörn Rebbe, der immer wieder positives Feedback von seinen Gästen erhält. „Zum Mittagessen kommen auch viele Angestellte der umliegenden Geschäfte und Ämter, die regelmäßig unseren Speiseplan im Internet abrufen oder ihn sich zu Beginn der neuen Woche abholen.“ Regional und abwechslungsreich Um Speisenwiederholungen so gering wie möglich zu halten, erarbeitete Jörn Rebbe einen Sieben-Wochen- Plan, in den zudem die saisonalen Besonderheiten und Aktionen einfließen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass die Gäste deswegen für ihr Essen mehr bezahlen müssen…

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