Frühstück bei Signal Iduna

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Counter-Ausgabe in der Betriebsgastronomie Signal Iduna in Hamburg

Schnell muss es an der Essensausgabe gehen. Daher stehen den Gästen verschieden thematisch gegliederte Counter zur Auswahl. Foto: Emmerich

Seit Januar 2016 werden 1.400 Tischgäste bei der Signal Iduna in der Hamburger Hauptverwaltung sowie am Standort City Nord von dem Caterer L & D verpflegt. Einen hohen Stellenwert hat für die Mitarbeiter das Frühstück.
(Von Martina Emmerich)

„Wir haben bereits an unserem Standort in Dortmund gute Erfahrungen mit L & D gemacht, nun wollten wir den Caterer auch für unsere Hamburger Hauptverwaltung gewinnen“, berichtet Wolfgang Lenfers, der für die Personalbetreuung bei Signal Iduna zuständig ist und den Küchenausschuss leitet. Das Versicherungsunternehmen führte verschiedene Gespräche mit dem Caterer und gab die Ausrichtung und Preise für den Speiseplan vor. Das Essen der Mitarbeiter wird bezuschusst. „Uns war wichtig, dass unsere Mitarbeiter frisch, gesund, möglichst mit regionalen Zutaten und zeitgemäß verpflegt werden“, fasst Lenfers die Kriterien für den Catererwechsel zusammen. Mit einem 20-köpfigen Team kümmert sich Betriebsleiterin Michaela Frederiksen nunum die Verpflegung der Signal-Iduna-Angestellten. Dafür ist das Küchenpersonal von 6.15 bis 15 Uhr montags bis freitags im Einsatz, Sonderveranstaltungen kommen noch hinzu.

Große Frühstücksauswahl

Ein wichtiger Bestandteil des Verpflegungsangebotes ist für die 900 Mitarbeiter in der Hauptverwaltung der Signal Iduna das Frühstück. „Von 7 bis 7.30 Uhr herrscht in der Cafeteria großer Andrang, denn wir bieten unseren Gästen vielfältige Frühstücksprodukte mit verschiedenen Backwaren, Wurst- und Käseplatten, Rührei, Obst und Müsli. Darüber hinaus gibt es natürlich belegte Brötchen, Paninis, Focaccias und Ciabattas vom Kontaktgrill sowie Müsli to go“, zählt Elisabeth Pätzold, Gebietsleiterin von L & D, auf. Das Frühstücksangebot wird vom Küchenteam selbst zubereitet – die Backwaren frisch belegt und liebevoll dekoriert. Das wissen die Mitarbeiter zu schätzen und decken sich bei ihrer Ankunft gerne erst einmal ein.

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Im Rahmen der Aktionswoche gibt es Rotbarsch-Saté-Spieße. Foto: Emmerich

Legt sich der morgendliche Ansturm, beginnt in der Küche der Hochbetrieb. Zum Mittagessen gibt es eine wechselnde Tagessuppe, eine Vorspeise, eine vegetarische Mahlzeit, zwei Hauptgerichte mit Fisch oder Fleisch sowie ein wechselndes Aktionsgericht neben einem Salat- und Dessertbüfett. Einmal pro Woche wird sogar ein veganes Gericht angeboten. „Da wir auch für die gesundheitsbewussten Essenteilnehmer ein vielfältiges Angebot bereithalten, wird täglich mindestens ein +punkt-Gericht gekennzeichnet, das als besonders leicht, ausgewogen und gesund gilt und maximal 700 Kilokalorien und 25 Prozent Fett enthält“, erläutert Elisabeth Pätzold. Das jeweilige +punkt-Gericht ist auf dem Speiseplan, der im Eingangsbereich des Mitarbeiterrestaurants aushängt und im Intranet des Unternehmens eingesehen werden kann, gesondert ausgewiesen. Besonders gut kommen auch die frischen Salate an, die sich die Gäste aus zwölf bis 14 verschiedenen Schalen selbst nach ihrem Geschmack zusammenstellen können. L & D bietet dazu fünf Sorten selbstgemachte Dressings sowie ausgesuchte Essige und Öle an. „Wir verkaufen 300 bis 330 Portionen unseres Signal-Iduna-Salattellers pro Tag. Diese werden auch gerne mitgenommen“, ergänzt Michaela Frederiksen.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der neuen Ausgabe von Catering Management.

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