Scraegg feiert Einjähriges und investiert in Zukunft

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Ein Jahr nach seiner Gründung hat Scraegg die Weichen für die Zukunft gestellt. Das in Wiesloch bei Heidelberg ansässige Start-up hat ein innovatives System zur sekundenschnellen Zubereitung von Rührei und warmen Mahlzeiten auf den Markt gebracht. Mit der Erweiterung des Firmengeländes um Büro-, Lager- und Produktionsflächen reagiert Scraegg nun auf ein stetig wachsendes Auftragsvolumen.

Im Frühjahr 2018 gründeten Andreas Leonhard und Florian Hofbauer Scraegg mit nur sechs Mitarbeitern, die Montage der Geräte erfolgte in einer angrenzenden Garage. Inzwischen verkauft das Jungunternehmen sein System bereits in ganz Europa, und das Team ist innerhalb eines Jahres auf 40 Mitarbeiter angewachsen.

Potenzial für Wachstum vorhanden
Mit dem Umzug von Produktion und Lager in eine größere Halle im Dezember vergangenen Jahres sowie der Anmietung weiterer Büro- und Entwicklungsflächen für das Food-Development, Marketing und Sales sowie Produktentwicklung und -management im Frühjahr 2019 ist nun der Grundstein für das weitere Wachstum und den Ausbau der Produktionskapazitäten gelegt.

Andreas Leonhard: „Das klare Bekenntnis zum Standort ist eine logische Konsequenz unseres nachhaltigen Ansatzes. Hier vor Ort fertigen unsere Mitarbeiter die Geräte von Hand. Und hier vor Ort entwickeln unsere Lebensmitteltechnologen in Zusammenarbeit mit einem Sternekoch die Scraegg Flavors. Das schafft Verbindung und Identität.“ Mitgründer Florian Hofbauer ergänzt: „So können wir nicht nur eine gleichbleibend hohe Qualität sicherstellen, sondern auch das kreative Potenzial unserer Mitarbeiter für die Weiterentwicklung der Marke Scraegg zentral bündeln.“

Foto: Scraegg

Größeres Sortiment
Aktuell erweitert das Unternehmen das Portfolio: Außer Rührei können die Geräte mit der zum Patent angemeldeten Dampfdüse auch Porridges, Suppen und herzhafte kleine Gerichte auf Basis von Kartoffelpüree oder Quinoa sowie warme Desserts in weniger als 30 Sekunden zubereiten. Die entsprechenden Mischungen, wie auch die verschiedenen „Flavors“ für Rührei, setzen auf weitgehend natürliche Zutaten. Abnehmer für die Geräte sind zumeist die Systemgastronomie, Gastronomiebetriebe, Bäckereien oder auch Fitness-Studios. Für 2020 kündigt Scraegg ein deutlich kleineres und günstigeres Gerät für den Heimgebrauch an.

 

 

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