Küchentour im Pott

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Zu den besuchten kulinarischen "Hot-Spots" gehörte auch die Veltins-Arena in Gelsenkirchen.  Foto: Netzwerk Culinaria

Zu den besuchten kulinarischen „Hot-Spots“ gehörte auch die Veltins-Arena in Gelsenkirchen.
Foto: Netzwerk Culinaria

Die Ruhrmetropole Essen hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten neu erfunden – und sendet auch gastronomische Impulse aus. Netzwerk Culinaria und das Studierendenwerk Essen-Duisburg erkundeten gemeinsam mit 30 GV-Verantwortlichen Kultur und Küchen in dem drittgrößten Ballungsgebiet Europas. Im Fokus der Trendtour auch zwei Betriebsgastronomien mit mutig-neuen Wegen: Karstadt und RWE.

Wer Trends erkunden möchte, fährt nach Berlin. Oder New York. Oder in den Pott. „Hier kann man Strukturwandel einatmen“, sagt Thomas B. Hertach, Leiter Netzwerk Culinaria. „Wer im Ruhrgebiet wirtschaftlich mitspielen möchte, muss irgendwie innovativ ticken.“ 5 Millionen Menschen aus 200 Nationen leben in diesem Ballungsgebiet, die Klinik- und Hochschul-Dichte sind in Deutschland nirgends höher, immerhin jeder 10. Student in Deutschland schreibt sich hier ein, über 260.000 Studenten sind es insgesamt. Hertach und sein Kollege Gert Schulte-Terhusen, Leiter Hochschulgastronomie vom Studierendenwerk Essen-Duisburg luden zur Trendtour quer durch berühmte Highlights des Pott, rund 30 GV-Verantwortliche aus dem Bundesgebiet waren bei der ausverkauften Tour dabei.

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