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FCSI-Berater: nach ISO 20700 zertifizieren lassen

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Der Planer- und Beraterverband FCSI Deutschland-Österreich e.V. zertifiziert seine Professionellen Mitglieder auf freiwilliger Basis jetzt auch nach der globalen ISO20700 für Management-Beratungsdienstleistungen.

Der FCSI Deutschland-Österreich und seine Mitglieder garantieren die hohe Qualität ihrer Beratungsdienstleistung jetzt auch mit dem ISO20700-Siegel. Dieses vom weltweiten Verband der Beratungswirtschaft (CMC-Global) verliehene Zertifikat fördert Innovation, Differenzierung, ethisches Handeln, Serviceexzellenz und fortdauernde Weiterentwicklung mit dem Ziel, die Transparenz und das Verständnis zwischen den Kunden und den Anbietern von Beratungsdienstleistungen stetig zu verbessern. Die durch CMC-Global entwickelten Standards ermöglichen eine kundenorientierte und zeitgemäße Beratungspraxis.

Abgrenzung zu neuen Beratern
Das Bundesamt für Außenwirtschaft (BAFA) hatte im Zuge der Corona-Krise einen Rettungsfonds aufgelegt, über den Beraterhonorare übernommen werden sollten. Das Förderprogramm wurde jedoch wieder ausgesetzt, nachdem unseriöse Berater ihre Dienste nicht entsprechend der Richtlinien angeboten hatten. Der FCSI distanziert sich hiermit von diesen „Kollegen“, deren Aktivitäten die Entscheidung der BAFA mitbeeinflusst haben.

FCSI-Mitgliedschaft als Gütesiegel
Diejenigen Berater, die sich Professionelles Mitglied des FCSI Deutschland-Österreich e. V. nennen und den Schriftzug des Verbands im Namen führen dürfen, müssen sich regelmäßig einer anspruchsvollen Kompetenzprüfung unterziehen. Die Aufnahme erfolgt ausschließlich nach bestandener Prüfung. Jeder FCSI-Berater ist ein Spezialist auf seinem Gebiet und bietet nachweislich Wissen und Erfahrung in diesem Bereich nach einem klar definierten und strukturierten Prozess an, zu denen er jederzeit Referenzen zur Verfügung stellen kann. „Weiterbildung ist für den FCSI ein wesentlicher Bestandteil“, erklärt Frank Wagner vom FCSI-Vorstand. „Jedes Professionelle Mitglied muss seine Aktivitäten jährlich in der Fortbildung nachweisen, um weiterhin Bestandteil des Verbandes bleiben zu dürfen. Die Aufnahmekriterien sind streng und werden kontinuierlich von zentraler Stelle überprüft. Nur wer dauerhaft hohe Qualitätsansprüche an seine eigene Arbeit anlegt, bleibt Mitglied im Verband.“

 

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