EDI in der GV

0
In der Gemeinschaftsverpflegung. Foto: Sodexo

Sodexo Allemagne

Sodexo ist Vorreiter beim erfolgreichen Einsatz von Elektronischem Datenaustausch (EDI) in der Gemeinschaftsverpflegung. Ziel ist es, im hart umkämpften Markt Ressourcen zu sparen und anderweitig sinnvoll einzusetzen.

Das Gesundheitsbewusstsein der Menschen ist heute so hoch wie nie zuvor, was zwangsläufig auch zu gesteigerten Ansprüchen und Erwartungen in der Gemeinschaftsverpflegung führt. Vor allem in der Versorgung von Kindergärten und Schulen aber auch in allen anderen Bereichen stehen Qualität und Transparenz im Vordergrund.

Herkunft und Nachvollziehbarkeit der Lebensmittel spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die Küche bzw. der Caterer ist gefordert, eine hochwertige Verpflegung anzubieten, die diese Ansprüche weitgehend erfüllt und gleichzeitig wirtschaftlich ist. Insbesondere Krankenhäuser und öffentliche Institutionen sind dabei verstärkt zur Prozess- und Kostenoptimierung gezwungen, was zur immer größeren Herausforderung in der Gemeinschaftsverpflegung wird. Elektronischer Datenaustausch (kurz EDI) kann Betriebe unterstützen, genau diese Herausforderungen zu meistern – mit dem Ziel Ressourcen zu sparen und in anderen Bereichen effektiver einzusetzen.

Als einer der Vorreiter in Bezug auf den erfolgreichen Einsatz von EDI in der Gemeinschaftsverpflegung gilt die Sodexo-Gruppe, die in der DACH-Region mit rund 16.700 Mitarbeitern täglich mehr als 430.000 Konsumenten in 1.900 Betrieben versorgt. Nach einem sehr erfolgreichen EDI-Roll-Out in Österreich im Jahr 2010 hat Mitte 2014 auch Sodexo Deutschland damit begonnen, seine Warenbeschaffungsprozesse mit Hilfe von EDI zu automatisieren.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Kommentare sind deaktiviert