Durchbruch für Touchless Speisekarte

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Nichts wechselt wahrscheinlich in einem Restaurant so oft die Hände wie die Speisekarte. Die „Touchless“-Speisekarte erfährt jetzt ihren grossen Durchbruch. Es ist es ein lange gehegter Wunsch eines jeden Gastes, die oft verwahrlosten Speisekarten nicht anfassen zu müssen.

Ein Startup-Entwickler-Team in der Schweiz beschäftigt sich mir der digitalen Gäste Gewinnung. „Wir wollen einen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Krise beisteuern. Für uns lag es auf der Hand etwas zu entwickeln was dann im Restaurant nicht mehr in der Hand liegt“, so Thomas Holenstein von Pogastro. „Die digitale Speisekarte schützt vor Viren, schützt das Portemonnaie vom Gastronomen, weil sie gratis angeboten wird und schützt auch noch die Umwelt, weil auf Papier und Plastikspeisekarten verzichtet werden kann.“

Positives Feedback zur berührungslosen Speisekarte
Die Reaktionen im nächsten Umfeld waren genial, weil die digitale Speisekarte für den Gastronomen so denkbar einfach funktioniert. Einmal angemeldet, einige Speisen erfasst und den von Pogastro.com zur Verfügung gestellten QR-Code auf einem Tischaufsteller angebracht, muss der Gast nichts weiter tun als mit seinem Handy den QR-Code scannen. Er sieht alle kulinarischen Leckerbissen seines Lieblingsrestaurants.

Da auf der digitalen berührungslosen Speisekarte nebst Bilder auch Allergene aufgeführt werden, kommen besonders auch Allergiker auf ihre Kosten. Sollte einmal ein Gastronome Bedenken äussern, dass nicht jeder Gast ein neues Smartphone mit integriertem QR-Code Scanner oder der entsprechenden App hat, entgegnet Thomas Holenstein, Gründer von Pogastro.com immer gleich: „Wir haben einen eigenen entwickelten QR-Code Scanner auf www.pogastro.com eingebaut. Ein Klick auf das rote Kamera Icon und schon kann jeder QR-Code entziffert werden.“

Für Pogastro.com war es wichtig Prozesse zu Ende zu denken. „Wir haben die erste QR-Code basierte Speisenkartenlösung bereits vor dreieinhalb Jahren entwickelt und waren somit einer der ersten in diesem Gebiet. Wir haben die Lösung aber erst vor wenigen Wochen verfeinert und optimiert. Die Zeit ist jetzt reif digitale Lösungen zuzulassen“, so Thomas Holenstein.

 

 

 

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