Anuga: Planungen gehen weiter

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Wie alle internationalen Messen wird auch die Anuga im Post-Corona-Zeitalter eine entscheidende Rolle dabei spielen, den beteiligten Branchen die Lösungen und Trends für eine erfolgreiche Zukunft zu zeigen. Die Messeveranstalter setzen in turbulenten Zeiten auf internationales Branchennetzwerk und gute Partnerschaften.

Produktion, Logistik, Vertrieb und Kommunikation werden sich zunehmend verändern, die Vernetzung der Akteure, die Reaktivierung wirtschaftlicher Beziehungen und die Etablierung von Neugeschäft werden wichtiger sein als je zuvor. Messen wird dabei eine besondere Rolle zukommen, da sie ein wichtiger Baustein für das wirtschaftliche Wachstum von Unternehmen sind. Daher arbeitet die Anuga schon jetzt an passenden Formaten, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Ziel ist es allen Marktteilnehmern in Zeiten wie diesen, frühzeitig neue Lösungen zu bieten, die eine Chance auf schnelle wirtschaftliche Erholung bedeuten und den Grundstein für den weiteren zukünftigen Erfolg der Branche legen.

Internationale Kontakte
Eine wichtige Säule der Koelnmesse ist dabei ihr weltweites Netzwerk an Messen im Bereich Food & FoodTec. Dieses bietet einen einmaligen Zugang zur gesamten internationalen Ernährungsbranche, unter anderem zu Wachstumsmärkten wie Brasilien, Kolumbien, China, Thailand oder den Vereinigten Arabischen Emiraten. Zusammengenommen erreicht das Netzwerk mit rund 19.000 Ausstellern und annähernd 600.000 Besuchern eine Größenordnung, die weltweit einzigartig in der Branche ist. Die geplanten Veranstaltungen in Asien ermöglichen bereits im Herbst neue Chancen zur Aktivierung des eigenen Business.

Anknüpfend an die Potenziale des Netzwerkes bietet die Anuga ihren

„Die positiven Rückmeldungen und der große Zuspruch unserer Kunden versprechen einen positiven Ausblick“, Anne Schumacher, Geschäftsbereichsleiterin Messemanagement

Ausstellern wie Fachbesuchern über zahlreiche Kommunikationskanäle zusätzliche Unterstützung, um in Zeiten ausbleibender Messen stets auf dem Laufenden zu bleiben und eigene Kunden zu erreichen. „Wir möchten damit die Ernährungsbranche unterstützen, weiter in Kontakt mit ihren Kunden zu bleiben, Know-how zu teilen und sich vor allem verstärkt untereinander zu vernetzen. Aktuell befinden wir uns bei all unseren Messen im Bereich Food & FoodTec im aktiven und sehr konstruktiven Austausch mit unseren Kunden. Viele der Aussteller freuen sich bereits auf wichtige Veranstaltungen in ihrem Segment, denn für sie sind diese essenziell, um ihre Produkte zu präsentieren, Impulse in der Branche zu geben und ihr wirtschaftliches Wachstum voranzutreiben.  Daher arbeiten wir mit Hochdruck an neuen kreativen und digitalen Lösungen, damit unsere Kunden auch in Zeiten erhöhter Unsicherheiten weiterhin passende Plattformen für ihr Business und ihre Innovationen zur Verfügung haben. Wir glauben, es gerade jetzt umso wichtiger ist, Best Practices im Umgang mit den aktuellen Herausforderungen zu teilen, denn nur durch gegenseitigen Austausch können wir branchenrelevante Lösungen für die sich ändernden Anforderungen schaffen. Die positiven Rückmeldungen und der große Zuspruch unserer Kunden versprechen einen positiven Ausblick auf die kommenden Fachmessen und bestärken uns darin, weiter mit voller Kraft an neuen Formaten und Verbesserungen für unsere Kunden zu arbeiten“, erklärt Anne Schumacher.

 

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