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	<title>Catering Management</title>
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	<description>Das Fach-Magazin für Führungskräfte der GV-Branche</description>
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		<title>Produktionssperre: Erhebliche Hygienemängel bei Müller-Brot</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sgeorge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ungeziefer und verschmutzte Maschinen &#8211; die Hygieneprobleme bei der stillgelegten Großbäckerei Müller-Brot sind gravierender als zunächst bekannt:Bei einer Kontrolle Anfang der Woche seien &#8220;Schädlinge in erheblichem Umfang in den Betriebsräumen und starke Verschmutzungen bei den für die Lebensmittelherstellung eingesetzten Geräten festgestellt worden&#8221;, teilte das Landratsamt Freising am Donnerstag mit. Dies mache nach dem Lebensmittelrecht eine &#8220;komplette Anlagen- und Betriebsreinigung&#8221; des Standortes Neufahrn erforderlich. Die festgestellten hygienischen Zustände hätten ein weiteres Vertreiben der Produkte nicht mehr zugelassen. Gleichwohl wird betont, dass zu keiner Zeit eine Gesundheitsgefahr für Kunden bestanden habe.
Hygieneprobleme im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10921" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.catering.de/aktuelles/produktionssperre-erhebliche-hygienemangel-bei-muller-brot/attachment/reinigungshandschuhe/" rel="attachment wp-att-10921"><img class="size-medium wp-image-10921" title="Reinigungshandschuhe" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2012/02/Reinigungshandschuhe-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Solche Reinigungshandschuhe sind in den kommenden Tagen nötig, um die Großbäckerei Müller-Brot wieder auf Vordermann zu bringen. Foto: Pixelio</p></div>
<p>Ungeziefer und verschmutzte Maschinen &#8211; die Hygieneprobleme bei der stillgelegten Großbäckerei Müller-Brot sind gravierender als zunächst bekannt:<span id="more-10919"></span>Bei einer Kontrolle Anfang der Woche seien &#8220;Schädlinge in erheblichem Umfang in den Betriebsräumen und starke Verschmutzungen bei den für die Lebensmittelherstellung eingesetzten Geräten festgestellt worden&#8221;, teilte das Landratsamt Freising am Donnerstag mit. Dies mache nach dem Lebensmittelrecht eine &#8220;komplette Anlagen- und Betriebsreinigung&#8221; des Standortes Neufahrn erforderlich. Die festgestellten hygienischen Zustände hätten ein weiteres Vertreiben der Produkte nicht mehr zugelassen. Gleichwohl wird betont, dass zu keiner Zeit eine Gesundheitsgefahr für Kunden bestanden habe.</p>
<h3>Hygieneprobleme im Konzern keine Seltenheit</h3>
<p>Probleme mit der Hygiene sind in dem Betrieb kein Einzelfall. &#8220;Bei zurückliegenden Kontrollen bei der Firma Müller-Brot wurden in Teilbereichen Mängel festgestellt&#8221;, heißt es in der Mitteilung weiter. Die Firma habe zwar Maßnahmen ergriffen, dennoch hätten die Probleme nicht dauerhaft beseitigt werden können. &#8220;Eine Lösung der Schädlingsproblematik kann nur durch grundlegende Sanierungsmaßnahmen im Betrieb erfolgreich erreicht werden&#8221;, schreibt das Landratsamt weiter. &#8220;Dazu gehört ein neues Reinigungsmanagement mit ausreichenden Reinigungszeiten und Reinigungskapazitäten.&#8221;</p>
<h3>Langanhaltendes Produktionsverbot</h3>
<p>Nach der Mitteilung des Landratsamtes dürfte es längere Zeit dauern, bis die Neufahrner Großbäckerei die Produktion wieder beginnen kann. &#8220;Der Betrieb kann erst wieder aufgenommen werden, wenn die Hygienestandards einwandfrei sind&#8221;, sagte eine Sprecherin des Landratsamtes der Nachrichtenagentur dpa. Müller-Brot backt nach eigenen Angaben bis zu eine Million Semmeln und Brezeln pro Tag sowie an die 70 000 Brote und erwirtschaftet mit etwa 1300 Mitarbeitern rund 115 Millionen Euro Umsatz pro Jahr.</p>
<h3>Partnerunternehmen helfen aus</h3>
<p>Kunden der rund 260 Müller-Brot-Filialen und die etwa 3600 Verkaufsstellen mussten am Donnerstag trotz kalter Backöfen nicht vollständig auf Ware verzichten. &#8220;Es kommt allerdings zu Verzögerungen bei der Auslieferung&#8221;, sagte ein Firmensprecher. Durch Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen werde versucht, den Produktionsausfall im Neufahrn abzufedern. Welche &#8211; sonst möglicherweise in Konkurrenz zu Müller-Brot stehende &#8211; Bäckereien dies sind, wollte der Sprecher nicht sagen.(dpa)</p>
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		<title>Bionade-Gründerfamilie verkauft letzte Anteile</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sgeorge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Produzent der Öko-Brause Bionade gehört nach einem Bericht der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; künftig vollständig zum Getränkekonzern Radeberger. Die Bionade-Gründerfamilie Kowalsky habe ihre restlichen Anteile an Radeberger verkauft und ziehe sich nun vollständig aus dem Unternehmen zurück, berichtet das Blatt (Mittwoch) unter Berufung auf Branchenkreise. Die Beschäftigten am Firmensitz im unterfränkischen Ostheim sollten an diesem Mittwoch informiert werden. Die Familie besaß laut &#8220;Süddeutscher Zeitung&#8221; zuletzt noch rund ein Drittel der Anteile an der Firma Bionade, die seit geraumer Zeit mit Absatzeinbußen zu kämpfen habe. (dpa)
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10864" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.catering.de/aktuelles/bionade-grunderfamilie-verkauft-letzte-anteile/attachment/bionade/" rel="attachment wp-att-10864"><img class=" wp-image-10864" title="Bionade" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2012/02/Bionade-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Laut einem Bericht der &quot;Süddeutschen Zeitung&quot; sollen die Gründer der Öko-Brause Bionade ihre kompletten Anteile verkauft und sich aus dem Unternehmen zurückgezogen haben. Foto: Pixelio</p></div>
<p>Der Produzent der Öko-Brause Bionade gehört nach einem Bericht der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; künftig vollständig zum Getränkekonzern Radeberger.<span id="more-10859"></span> Die Bionade-Gründerfamilie Kowalsky habe ihre restlichen Anteile an Radeberger verkauft und ziehe sich nun vollständig aus dem Unternehmen zurück, berichtet das Blatt (Mittwoch) unter Berufung auf Branchenkreise. Die Beschäftigten am Firmensitz im unterfränkischen Ostheim sollten an diesem Mittwoch informiert werden. Die Familie besaß laut &#8220;Süddeutscher Zeitung&#8221; zuletzt noch rund ein Drittel der Anteile an der Firma Bionade, die seit geraumer Zeit mit Absatzeinbußen zu kämpfen habe. (dpa)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Süßwarenmesse schließt &#8211; Veranstalter sind  glücklich</title>
		<link>http://www.catering.de/aktuelles/suswarenmesse-schliest-veranstalter-sind-glucklich/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sgeorge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit deutlich gestiegenen Besucherzahlen ist am Mittwoch in Köln die 42. Internationale Süßwarenmesse (ISM) zu Ende gegangen. Mehr als 35 000 Fachbesucher aus 130 Ländern besichtigten und kosteten das neueste Nasch- und Knabberzeug. Das sind rund 3000 mehr als im vergangenen Jahr. Dies teilte der Veranstalter Koelnmesse am Mittwoch mit, der sich auch mit dem restlichen Verlauf der ISM zufrieden zeigte.
Besucher und Aussteller kamen aus aller Welt
An den Messeständen herrschte vier Tage lang internationales Treiben: 83 Prozent der gut 1400 Aussteller waren aus dem Ausland angereist, wie auch knapp zwei Drittel aller ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10886" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.catering.de/aktuelles/suswarenmesse-schliest-veranstalter-sind-glucklich/attachment/gummibaren/" rel="attachment wp-att-10886"><img class="size-medium wp-image-10886" title="Gummibären" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2012/02/Gummibären-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Nach der 42. Internationalen Süßwarenmesse in Köln konnten die Veranstalter einen kleinen Besucherzuwachs verzeichnen. Foto: Pixelio</p></div>
<p>Mit deutlich gestiegenen Besucherzahlen ist am Mittwoch in Köln die 42. Internationale Süßwarenmesse (ISM) zu Ende gegangen. Mehr als 35 000 Fachbesucher aus 130 Ländern besichtigten und kosteten das neueste Nasch- und Knabberzeug.<span id="more-10883"></span> Das sind rund 3000 mehr als im vergangenen Jahr. Dies teilte der Veranstalter Koelnmesse am Mittwoch mit, der sich auch mit dem restlichen Verlauf der ISM zufrieden zeigte.</p>
<h3>Besucher und Aussteller kamen aus aller Welt</h3>
<p>An den Messeständen herrschte vier Tage lang internationales Treiben: 83 Prozent der gut 1400 Aussteller waren aus dem Ausland angereist, wie auch knapp zwei Drittel aller Besucher. Den größten Besucherzuwachs bemerkten die Veranstalter aus Fernost, besonders aus Japan, Korea und China.</p>
<h3>Mehr Süßigkeiten für Allergiker</h3>
<p>Viel Beachtung schenkten Fachbesucher, Aussteller und Journalisten dem Süßstoff Stevia, der anders als herkömmlicher Zucker kalorienarm ist und kein Zahnkaries verursacht. Auf großen Zuspruch stießen neben besonders exotischen Süßigkeiten auch ummantelte Nüsse in den Geschmacksrichtungen Currywurst und Hamburger. Erneut gestiegen ist dieses Jahr die Produktpalette für Allergiker und Menschen, die bestimmte Lebensmittel nicht vertragen. So bieten Hersteller  vermehrt Schokoriegel und Gebäck ohne Laktose, Ei oder Gluten an.</p>
<h3>Zukünftig sollen Süßwaren teurer werden</h3>
<p>Die nächste Süßwarenmesse beginnt am 27. Januar 2013 in Köln. Nach Angaben von Handelsvertretern müssen sich Verbraucher bis dahin möglicherweise auf leicht gestiegene Preise in den Läden einstellen, da die Rohstoffe für die Herstellung von Süßigkeiten teurer werden. (dpa)</p>
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		<title>Inflation flaut ab &#8211; Energiekosten steigen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sgeorge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten für Sparer und Verbraucher: Die Inflation in Deutschland ist weiter auf dem Rückzug. Im Januar sank die jährliche Teuerung zum vierten Mal in Folge. Sie fiel erstmals seit Anfang 2011 wieder auf der Marke von 2,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Berechnungen am Montag in Wiesbaden mitteilte. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen, prophezeien Volkswirte. Zwar ziehen die Preise für Heizöl oder Sprit noch immer kräftig an. Die schwächelnde Weltkonjunktur verringert aber den Preisdruck. Mittelfristig droht die expansive Geldpolitik den Preisauftrieb wieder zu beschleunigen.
Hohe Preise für Kraftstoffe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10831" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.catering.de/aktuelles/inflation-flaut-ab-energiekosten-steigen/attachment/geld-2/" rel="attachment wp-att-10831"><img class="size-medium wp-image-10831" title="Geld" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2012/01/Geld-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Inflation geht aktuell wieder zurück, jedoch halten hohe Energiekosten die Preise oben. Foto: Pixelio</p></div>
<p>Gute Nachrichten für Sparer und Verbraucher: Die Inflation in Deutschland ist weiter auf dem Rückzug. Im Januar sank die jährliche Teuerung zum vierten Mal in Folge.<span id="more-10828"></span> Sie fiel erstmals seit Anfang 2011 wieder auf der Marke von 2,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Berechnungen am Montag in Wiesbaden mitteilte. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen, prophezeien Volkswirte. Zwar ziehen die Preise für Heizöl oder Sprit noch immer kräftig an. Die schwächelnde Weltkonjunktur verringert aber den Preisdruck. Mittelfristig droht die expansive Geldpolitik den Preisauftrieb wieder zu beschleunigen.</p>
<h3>Hohe Preise für Kraftstoffe und Haushaltsenergie</h3>
<p>Im Dezember hatten die Verbraucherpreise noch 2,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahres gelegen. Für das Gesamtjahr 2011 hatten die Statistiker eine Inflation von 2,3 Prozent errechnet. Überdurchschnittlich stark zogen auch im Januar die Preise für Haushaltsenergie und Kraftstoffe an. Bundesweite Zahlen liegen dazu noch nicht vor. Beispielsweise in Nordrhein-Westfalen bezifferten die Statistiker am Montag den Preisauftrieb binnen Jahresfrist bei Heizöl auf 16,9 Prozent, bei Kraftstoffen auf 6,6 Prozent.</p>
<h3>Preisrückgang geringer als üblich</h3>
<p>Im Vergleich zum Vormonat Dezember sanken die Preise im Januar um 0,4 Prozent. Der Preisrückgang zum Jahresstart ist üblich: Mit dem Ende der Weihnachtsferien verbilligen sich insbesondere Reisen deutlich. &#8220;Dieser Effekt wurde aber teilweise kompensiert durch den witterungsbedingten Anstieg von Nahrungsmittelpreisen&#8221;, erklärte Unicredit-Volkswirt Alexander Koch. Auch wegen der Beitragserhöhungen bei privaten Krankenversicherungen sei der monatlichen Rückgang der Verbraucherpreise im Januar geringer ausgefallen als sonst.</p>
<h3>Experten sehen positiv in die Zukunft</h3>
<p>Ökonomen sind dennoch überzeugt, dass die Jahresteuerung in dem kommenden Monaten schon wegen der Konjunkturflaute weiter nachlassen wird. &#8220;Im Februar dürfte die Inflationsrate erstmals seit einem Jahr wieder die kritische Marke von 2 Prozent unterschreiten&#8221;, prognostizierte Rondorf. Der Bundesverband Deutscher Volksbanken und Reiffeisenbanken wertete die jüngste Entwicklung der Verbraucherpreise als positives Signal für die Geldpolitik: &#8220;Sie bietet Rückendeckung dabei, die großzügige Liquiditätsversorgung mit einem historisch niedrigen Leitzins fortzusetzen.&#8221;</p>
<h3>EZB sollte Zinsen senken</h3>
<p>Experten fordern längst, dass die EZB den Zins noch unter das aktuelle Rekordtief von 1,0 Prozent senken sollte, um die schwächelnde Konjunktur im Euroraum anzukurbeln. Niedrige Zinsen verbilligen tendenziell Kredite für Unternehmen und Verbraucher und können so das Wachstum anschieben. Allerdings befeuern sie zugleich die Inflation. &#8220;Die EZB wird aus Rücksicht auf die Probleme der Peripherieländer für lange Zeit eine für Deutschland zu expansive Geldpolitik verfolgen&#8221;, glaubt auch Rondorf. Dadurch drohe langfristig wieder eine höhere Inflation. (dpa)</p>
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		<title>Die Europäer beißen bei Starbucks nicht so recht an</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sgeorge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Starbucks tut sich in Europa schwer. Während im Rest der Welt die Menschen in die Läden geströmt sind, legten die sogenannten vergleichbaren Verkäufe in der Region Europa, Naher Osten, Russland und Afrika im ersten Geschäftsquartal um magere zwei Prozent zu. Zum Vergleich: Weltweit betrug das Wachstum ohne Neueröffnungen neun Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Starbucks verdiente niemals besser
Das war letztlich aber nur ein Schönheitsfehler. &#8220;Wir laufen auf Hochtouren&#8221;, stellte Konzernchef Howard Schultz am Donnerstag fest. Dank zahlreicher neuer Läden stieg der Gesamtumsatz um 16 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar (2,6 Mrd Euro). ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10691" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.catering.de/aktuelles/die-europaer-beisen-bei-starbucks-nicht-so-recht-an/attachment/kaffee-6/" rel="attachment wp-att-10691"><img class="size-medium wp-image-10691" title="Kaffee" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2012/01/Kaffee1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Kaffeehauskette Starbucks ist weltweit weiterhin sehr erfolgreich, jedoch läuft das Geschäft in Europa nicht ganz so gut wie in anderen Gebieten. Foto: Pixelio</p></div>
<p>Starbucks tut sich in Europa schwer. Während im Rest der Welt die Menschen in die Läden geströmt sind, legten die sogenannten vergleichbaren Verkäufe in der Region Europa, Naher Osten, Russland und Afrika im ersten Geschäftsquartal um magere zwei Prozent zu.<span id="more-10686"></span> Zum Vergleich: Weltweit betrug das Wachstum ohne Neueröffnungen neun Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.</p>
<h3>Starbucks verdiente niemals besser</h3>
<p>Das war letztlich aber nur ein Schönheitsfehler. &#8220;Wir laufen auf Hochtouren&#8221;, stellte Konzernchef Howard Schultz am Donnerstag fest. Dank zahlreicher neuer Läden stieg der Gesamtumsatz um 16 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar (2,6 Mrd Euro). Der Gewinn legte um zehn Prozent auf 382 Millionen Dollar zu. Nach den Worten von Schultz hat Starbucks niemals zuvor so gut verdient.</p>
<h3>Spezialitäten neuerdings auch für Zuhause</h3>
<p>&#8220;Starbucks baut seine globale Präsenz weiter aus&#8221;, sagte Schultz. Alleine in den vergangenen drei Monaten kamen 241 neue Filialen hinzu, womit die Gesamtzahl jetzt bei 17 244 liegt. In Europa und den angrenzenden Gebieten sind es 1783. Zudem wird es immer populärer, Starbucks-Spezialitäten Zuhause zu genießen. Viele Sorten gibt es inzwischen abgepackt im Supermarkt zu kaufen.</p>
<h3>Umsatz soll um 10 Prozent steigen</h3>
<p>In diesem Geschäftsjahr, das seit Oktober läuft, sollen weltweit 800 weitere Läden aufmachen. Die meisten Neueröffnungen sind in den USA und Asien geplant, 100 aber auch in Europa, dem Nahen Osten, Russland und Afrika. Der Konzernumsatz soll weiterhin um zehn Prozent zulegen, und der Gewinn je Aktie nun um 17 bis 20 Prozent. Die Anleger hatten scheinbar mit einer Erhöhung der Prognose gerechnet. Die Aktie fiel nachbörslich um zwei Prozent. (dpa)</p>
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		<title>Startschuss für Süßenwarenmesse &#8211; skurrile Zutaten und Umsatzanstiege</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sgeorge</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschen Süßwarenindustrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Klaus Reingen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stevia]]></category>

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		<description><![CDATA[In Köln hat am Sonntag die Internationale Süßwarenmesse ISM begonnen. Gut 1400 Aussteller aus 65 Ländern zeigen auf der Fachmesse ihre neuen Leckereien. Als Zutaten für Süßes sind dieses Jahr Steckrüben, Möhren, Olivenöl und sogar Aloe Vera im Einsatz. Auch Bratapfel-Bonbons und Nüsse mit Currywurst-Geschmack gehören zu den Neuheiten. Deutsche Verbraucher griffen zwar hin und wieder zu solch exotischen Süßigkeiten, naschten aber am liebsten klassisch, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie, Klaus Reingen. Eröffnet wurde die Messe von Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).
Stevia bietet viele Vorteile
Impulse für angeblich gesunde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10710" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.catering.de/aktuelles/startschuss-fur-susenwarenmesse-skurrile-zutaten-und-umsatzanstiege/attachment/susigkeiten/" rel="attachment wp-att-10710"><img class="size-medium wp-image-10710" title="Süßigkeiten" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2012/01/Süßigkeiten-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Internationalen Süßwarenmesse in Köln werden wieder alle möglichen Süßigkeitenkreationen präsentiert, dieses Jahr in Verbindung mit teilweise außergewöhnlichen Zutaten. Foto: Pixelio</p></div>
<p>In Köln hat am Sonntag die Internationale Süßwarenmesse ISM begonnen. Gut 1400 Aussteller aus 65 Ländern zeigen auf der Fachmesse ihre neuen Leckereien.<span id="more-10706"></span> Als Zutaten für Süßes sind dieses Jahr Steckrüben, Möhren, Olivenöl und sogar Aloe Vera im Einsatz. Auch Bratapfel-Bonbons und Nüsse mit Currywurst-Geschmack gehören zu den Neuheiten. Deutsche Verbraucher griffen zwar hin und wieder zu solch exotischen Süßigkeiten, naschten aber am liebsten klassisch, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie, Klaus Reingen. Eröffnet wurde die Messe von Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).</p>
<h3>Stevia bietet viele Vorteile</h3>
<p>Impulse für angeblich gesunde Süßigkeiten kommen aus Japan, Australien und den USA. Dort hat das in Paraguay wachsende Süßkraut Stevia herkömmlichen Zucker als Zutat teilweise abgelöst, etwa in Softdrinks. Das Kraut soll kein Karies verursachen, kalorienfrei und 300 Mal süßer als Zucker sein. Mit Stevia experimentieren auch hiesige Hersteller, seit die Europäischen Union den Stoff im Dezember als Lebensmittel zugelassen hat. Vollständig ersetzen könne man Zucker &#8211; den wichtigsten Rohstoff der Branche &#8211; aber nicht, meinten Vertreter von Industrie und Handel.</p>
<h3>Der Süßigkeitenexport steigt an</h3>
<p>Von der weltweit größten Fachmesse für Süßigkeiten erhofft sich die Branche gute Geschäfte, vor allem mit ausländischen Kunden. Mit einem Exportanteil von rund 46 Prozent wanderte 2011 fast jede zweite Tonne deutscher Süßwaren ins Ausland, vor allem in europäische Länder. Die deutschen Hersteller lieferten 2,3 Prozent mehr Süßwaren ins Ausland als 2010, nämlich gut 1,7 Millionen Tonnen.</p>
<h3>Süßwaren könnten teurer werden</h3>
<p>Der Pro-Kopf-Konsum von Süßigkeiten blieb im Inland 2011 mit 31,4 Kilo nahezu stabil. Insgesamt produzierte die Branche knapp 3,8 Millionen Tonnen Süßwaren, der Umsatz stieg um 2,1 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro. Die Hersteller kämpfen nach eigenen Angaben mit gestiegenen Rohstoffpreisen, etwa für Zucker, Mehl und Mandeln. Durch die gestiegenen Kosten könnten sich Süßwaren nach Einschätzung des Handels auch im Laden verteuern. (dpa)</p>
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		<title>Kampfansage gegen die Schwarzarbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sgeorge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwarzarbeit macht der Partyservice-Branche im Privatsegment zunehmend zu schaffen. Das beklagt Wolfgang Finken, der Bundesgeschäftsführer des PARTY SERVICE BUND DEUTSCHLAND e.V. (PSB). Und er fordert Konsequenzen. Die Behörden sollten den Kampf gegen die Schwarzarbeit in dieser Branche energisch aufnehmen, so Finken. Dabei müssten auch anonyme Anzeigen möglich sein, weil keinem Unternehmer zugemutet werden könne, einen Mitbewerber bei voller Preisgabe der Identität anzuzeigen. „Bekanntlich werden auch bei vielen Polizeidienststellen und Finanzämtern anonyme Anzeigen akzeptiert und ernst genommen&#8221;, fügt der PSB-Bundesgeschäftsführer hinzu.
Leidtragende seien Staat und Partyservice-Betriebe
Konkret werden die regulär arbeitenden Betriebe dadurch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10730" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><a href="http://www.catering.de/aktuelles/kampfansage-gegen-die-schwarzarbeit/attachment/finken-wolfgang-2/" rel="attachment wp-att-10730"><img class="size-medium wp-image-10730" title="Finken Wolfgang" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2012/01/Finken-Wolfgang-205x300.jpg" alt="" width="205" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wolfgang Finken ist Bundesgeschäftsführer des PARTY SERVICE BUND DEUTSCHLAND, er will mit seinem Verband und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband der Schwarzarbeit den Kampf ansagen. Foto: PSB</p></div>
<p>Schwarzarbeit macht der Partyservice-Branche im Privatsegment zunehmend zu schaffen. Das beklagt Wolfgang Finken, der Bundesgeschäftsführer des PARTY SERVICE BUND DEUTSCHLAND e.V. (PSB).<span id="more-10723"></span> Und er fordert Konsequenzen. Die Behörden sollten den Kampf gegen die Schwarzarbeit in dieser Branche energisch aufnehmen, so Finken. Dabei müssten auch anonyme Anzeigen möglich sein, weil keinem Unternehmer zugemutet werden könne, einen Mitbewerber bei voller Preisgabe der Identität anzuzeigen. „Bekanntlich werden auch bei vielen Polizeidienststellen und Finanzämtern anonyme Anzeigen akzeptiert und ernst genommen&#8221;, fügt der PSB-Bundesgeschäftsführer hinzu.</p>
<h3>Leidtragende seien Staat und Partyservice-Betriebe</h3>
<p>Konkret werden die regulär arbeitenden Betriebe dadurch belastet, dass Köche nach Feierabend und oft mit Zustimmung ihres Arbeitgebers an ihrem Arbeitsplatz zum Beispiel kalte Platten herrichten – oder bei Veranstaltungen etwa in Kellern Essbares zubereiten. „Das passiert natürlich an der Steuer vorbei&#8221;, verdeutlicht Wolfgang Finken. Leidtragende sei aber nicht nur der Staat, dem Steuereinnahmen durch die Lappen gingen, sondern auch die legal handelnden Firmen. Deren Preiskalkulation könne da zwangsläufig nicht mithalten, erläutert der PSB-Bundesgeschäftsführer. „Auf diese Weise wird der Wettbewerb verzerrt.&#8221; Ein weiteres gravierendes Problem im Zusammenhang mit der Schwarzarbeit: „Legale Betriebe werden &#8211; im Gegensatz zu den illegalen &#8211; durch die Veterinärverwaltung überwacht und müssen sich ständigen Kontrollen unterwerfen.&#8221; Wenn sich Schwarzarbeiter solchen Kontrollen entziehen könnten, sei das eine schlechte Nachricht für die Volksgesundheit.</p>
<h3>DEHOGA bekämpfe die Schwarzgastronomie nicht mehr so intensiv</h3>
<p>Mit Bedauern quittiert Wolfgang Finken, dass der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) nach dem Eindruck des PSB in seinem Kampf gegen die Schwarzgastronomie nachgelassen habe, bei der ebenfalls ungesetzliche Aktivitäten zu Lasten ehrlich arbeitender Firmen der Dreh- und Angelpunkt sind. Der PARTY SERVICE BUND DEUTSCHLAND bietet dem DEHOGA bei diesem Thema eine enge Zusammenarbeit und ein Bündnis an. (vb)</p>
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		<title>Programm Future Kitchen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschneemayer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FUTURE KITCHEN]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomieleiter Klinik Löwenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Antoniewicz]]></category>
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		<category><![CDATA[Patrick Lorenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Programm Intergastra]]></category>
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		<category><![CDATA[Slow-Food-Koch]]></category>
		<category><![CDATA[Unilever Culinary Fachberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Verband der Fachplaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommen Sie in unsere Future-Kitchen-Lounge:
Halle 1, Stand 1/70]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Vortragsprogramm</h1>
<p><strong>Kommen Sie in unsere Future-Kitchen-Lounge:<br />
Halle 1, Stand 1/70</strong></p>
<table style="width: 100%;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="color: #ffffff; padding: 5px;" colspan="2" valign="top" bgcolor="006bb3"><strong>Samstag,11. Februar</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="72">13:30</td>
<td valign="top" width="378">Adrian Brändle, Referent Wirtschaft, HKI Industrieverband<br />
Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. „HKI CERT Großküchentechnik – Das Internettool zum Nachweis des Energieverbrauchs von Großküchengeräten“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">14:15</td>
<td valign="top">Produktmanagement, Hidria GIF<br />
„Die EnEV und mögliche Lösungsansätze“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">15:00</td>
<td valign="top">Martin Braun, Leiter Center Speisenpräsentation und Front<br />
Cooking, Blanco CS „Frontcooking in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung: Konzepte, Hygiene und Ergonomie“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top" height="12px"></td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #ffffff; padding: 5px;" colspan="2" valign="top" bgcolor="006bb3"><strong>Sonntag, 12. Februar</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">13:30</td>
<td valign="top">Stefan Camman, Geschäftsführer, Finish Concepts GmbH „Kochst Du noch – oder chillst Du schon? Neue Konzepte für die Küche von morgen“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">14:15</td>
<td valign="top">Diana Mink, Produktmanagerin, Frima International AG<br />
„Multifunktionalität für Küchene zienz“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">15:00</td>
<td valign="top">Felix Hnat, Umweltökonom / Projektleiter GV-Nachhaltig, Vegetarierbund Deutschland „Klimaschutz mit Messer und Gabel“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top" height="12px"></td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #ffffff; padding: 5px;" colspan="2" valign="top" bgcolor="006bb3"><strong>Montag, 13. Februar</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">13:00</td>
<td valign="top">Timo Jahnen, Altro GmbH, „Fugenlos und HACCP-konform – Hygienische Wand- und Bodensysteme für die GV und Gastronomie“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">13:30</td>
<td valign="top">Urs Jenny, Energetischer Anforderungskatalog für die Verpflegung und Beherbergung, Schweiz „Energieeffizienz in Großküchen“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">14:15</td>
<td valign="top">Stefan Camman, Geschäftsführer, Finish Concepts GmbH „Titel „Kochst Du noch – oder chillst Du schon? Neue Konzepte für die Küche von morgen“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">15:00</td>
<td valign="top">Thomas Loos, Produktgruppenleiter Großmaschinen und Anlagen, MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG „Energieeeffizienz im Spülbetrieb“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top" height="12px"></td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #ffffff; padding: 5px;" colspan="2" valign="top" bgcolor="006bb3"><strong>Dienstag, 14. Februar</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">13:30</td>
<td valign="top">Torsten Brendel, Gesellschafter, i+o Industrieplanung + Organisation GmbH &amp; Co. KG „Nachhaltig, effizient und zukunftsorientiert – eine Catering-Anlage in Delhi, Indien, setzt neue Maßstäbe“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">14:15</td>
<td valign="top">Michael Krug, Mitglied des internen Lenkungsgremiums Nachhaltigkeit, Aramark Holdings GmbH &amp; Co. KG „Das klimaneutrale Betriebsrestaurant“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">15:00</td>
<td valign="top">Gerd Funk, Leiter Produktmanagement Technik, Rational AG „Intelligente Lösungen für mehr Wirtschaftlichkeit und Effizienz in Protoküchen“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top" height="12px"></td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #ffffff; padding: 5px;" colspan="2" valign="top" bgcolor="006bb3"><strong>Mittwoch, 15. Februar</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">13:30</td>
<td valign="top">Andreas Giel, Projektmanager, Giel Planungsgesellschaft mbH „Energie sparen mit Cook &amp; Chill“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">14:15</td>
<td valign="top">Georg Ratjen, Projektmanager, Adelphi Research gGmbH „Wettbewerbsfaktor Energieeffizienz: Das DEHOGA Energie- und Umweltkonzept“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top" height="12px"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="width: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td style="border-width: 1px; border-style: solid; padding: 5px; border-color: #006bb3;" colspan="2" valign="middle">
<h1>Küchenprogramm</h1>
<p>Natürlich wird in der Küche der Zukunft auch gekocht.<br />
Schauen Sie Star- und Profiköchen in den Topf und erleben Sie die Kochverfahren der Zukunft!</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="72"></td>
<td valign="top" width="378" height="6px"></td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #ffffff; padding: 5px;" colspan="2" valign="top" bgcolor="006bb3"><strong>Samstag, 11. Februar</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">15:45</td>
<td valign="top">
<div id="attachment_10495" class="wp-caption alignright" style="width: 195px"><a href="/future-kitchen/heiko-antoniewcz-naturlich-wird-es-in-der-future-kitchen-tolle-geschmackserlebnisse-geben/"><img class=" wp-image-10495   " title="Heiko Antoniewicz" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2011/12/Heiko2-300x250.jpg" alt="" width="185" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: antoniewcz.org</p></div>
<p>Heiko Antoniewicz, Molekularkoch, Buchautor und Unternehmensberater</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top" height="12px"></td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #ffffff; padding: 5px;" colspan="2" valign="top" bgcolor="006bb3"><strong>Sonntag, 12. Februar</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">11:00 + 16:00</td>
<td valign="top">
<div id="attachment_10819" class="wp-caption alignright" style="width: 195px"><img class=" wp-image-10819 " title="Otto Vogelmann Gastronomieleiter der Klinik Löwenstein" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2012/01/Otto-Vogelmann-Portrait-Klinik-Loewenstein-300x300.jpg" alt="Otto Vogelmann Gastronomieleiter der Klinik Löwenstein Foto: Alfred Ernst Designer AGD" width="185" height="185" /><p class="wp-caption-text">Foto: Alfred Ernst Designer AGD</p></div>
<p>Otto Vogelmann, Gastronomieleiter der Klinik Löwenstein gGmbH und Slow-Food-Koch</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top" height="12px"></td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #ffffff; padding: 5px;" colspan="2" valign="top" bgcolor="006bb3"><strong>Montag, 13. Februar, 16 Uhr,</strong><br />
<strong> Dienstag, 14. Februar, 11 + 16 Uhr und</strong><br />
<strong> Mittwoch, 15. Februar, 11 + 16 Uhr</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top">
<div id="attachment_10540" class="wp-caption alignright" style="width: 195px"><a href="/future-kitchen/die-unilever-culinary-fachberater-zu-gast-in-der-future-kitchen/"><img class=" wp-image-10540   " title="Patrick Lorenz" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2012/01/lorenz21-300x187.jpg" alt="" width="185" height="116" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Unilever Foodsolutions</p></div>
<p>Das Team der Unilever Culinary Fachberatung unter der Leitung von Patrick Lorenz</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top" height="12px"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a href="/catering/download/programm-future-kitchen.pdf" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2881" title="Programm Future Kitchen" src="/wp-content/uploads/2010/12/pdf-icon.jpg" alt="Programm Future Kitchen" width="50" height="50" /></a> Hier können Sie das <a href="/catering/download/programm-future-kitchen.pdf" target="_blank">Programm downloaden</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="/future-kitchen/">Mehr über Future Kitchen &gt;&gt;</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table style="width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td colspan="3">Eine Kooperation von:</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.catering.de"><img class="aligncenter wp-image-10797" title="Catering Management" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2012/01/Catering-Logo-300x96.jpg" alt="Catering Management" width="200" height="64" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.vdfnet.de" target="_blank"><img class="aligncenter wp-image-9228" title="VdF Medienpartner von Future-Kitchen" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2011/10/vdf-medienpartner-futurekitchen.jpg" alt="Verband der Fachplaner ist Medienpartner von Future-Kitchen 2012" width="150" height="98" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.messe-stuttgart.de" target="_blank"><img class="aligncenter wp-image-10798" title="Messe Stuttgart" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2012/01/messe-stuttgart.jpg" alt="Messe Stuttgart" width="150" height="112" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><a href="/future-kitchen/future-kitchen-award/">Unsere Sponsoren &gt;&gt;</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heiko Antoniewicz: &#8220;Natürlich wird es in der Future Kitchen tolle Geschmackserlebnisse geben!&#8221;</title>
		<link>http://www.catering.de/featured/heiko-antoniewcz-naturlich-wird-es-in-der-future-kitchen-tolle-geschmackserlebnisse-geben/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sgeorge</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Molekularküche]]></category>
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		<category><![CDATA[Sous-Vide]]></category>
		<category><![CDATA[Sous-Vide-Linie]]></category>
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		<description><![CDATA[

Heiko Antoniewicz kocht am Samstag, den 11.1.2012 in der Future Kitchen, Halle 1, Stand 1I70, auf der INTERGASTRA. Foto: antoniewicz.org

Herr Antoniewicz, was muss die „Küche der Zukunft&#8221; Ihrer Meinung nach für Eigenschaften mitbringen?
Technologisch gesehen, sind wir bereits auf einem sehr guten Weg. Viele Hersteller haben die Zeichen der Zeit erkannt und verstanden, dass Ökologie und Ökonomie in Küche und Großküche im Einklang stehen müssen. Die Zeiten der großen Glühplattenherde sind einfach vorbei. Die Multifunktionalität bei Geräten hat ebenfalls sehr an Bedeutung gewonnen und das bei gleichzeitig einfacher Bedienbarkeit. Die Zukunft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_10495" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.catering.de/featured/die-future-kitchen-freut-sich-auf-heiko-antoniewicz/attachment/heiko2/" rel="attachment wp-att-10495"><img class="size-medium wp-image-10495" title="Heiko2" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2011/12/Heiko2-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Heiko Antoniewicz kocht am Samstag, den 11.1.2012 in der Future Kitchen, Halle 1, Stand 1I70, auf der INTERGASTRA. Foto: antoniewicz.org</dd>
</dl>
<h3>Herr Antoniewicz, was muss die „Küche der Zukunft&#8221; Ihrer Meinung nach für Eigenschaften mitbringen?</h3>
<p>Technologisch gesehen, sind wir bereits auf einem sehr guten Weg. Viele Hersteller haben die Zeichen der Zeit erkannt und verstanden, dass Ökologie und Ökonomie in Küche und Großküche im Einklang stehen müssen. Die Zeiten der großen Glühplattenherde sind einfach vorbei. Die Multifunktionalität bei Geräten hat ebenfalls sehr an Bedeutung gewonnen und das bei gleichzeitig einfacher Bedienbarkeit. Die Zukunft gehört einem bedienerfreundlich eingerichteten Arbeitsumfeld mit flexibel nutzbaren Geräten.</p>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h3>Welche Food-Konzepte bzw. Zubereitungsverfahren sehen Sie als zukunftsfähig an?</h3>
<p>Verfahren, die mir Flexibilität bei der Vorbereitung geben. So ein momentan zu Recht viel beachtetes Verfahren ist das sogenannte Sous-Vide. Man versteht darunter das schonende Garen bei niedrigen Temperaturen von zuvor vakuumierten Produkten. Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Vakuum verhindert eine Oxidation und damit eine Geschmacksveränderung beim Produkt. Durch die niedrigen Temperaturen werden Nährstoffe fast vollständig erhalten. Richtig eingesetzt, gibt es fast keine Grenzen was die Produkte angeht. Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte  – das Feld ist weit. Wir stellen damit sogar Fonds und Saucen her. Außerdem erlaubt es uns eine wesentlich stressfreiere und personaloptimierte Vorbereitung im Gegensatz zu den herkömmlichen Verfahren. Ich selbst nutze es in unserem Unternehmen bei fast allen Veranstaltungen.</p>
<h3>Was werden die Messebesucher auf der Future-Kitchen-Aktionsfläche von Ihnen zu sehen und zu schmecken bekommen?</h3>
<p>Ich werde zwei Fleischgerichte präsentieren. Dabei zeige ich, wie eine Sauce „modern&#8221; hergestellt werden kann, wie man Prozesse in den Küchen noch etwas zeit- und personalschonender organisieren kann und wie man seine Vorbereitungen effektiver erledigt. Natürlich wird es tolle Geschmackserlebnisse geben. Eines der Gerichte ist ein Schweinebauch, der definitiv nichts mit dem Schweinebauch zu tun hat, den der Gast vor 20 Jahren gegessen hat. Ich zeige das Gericht leicht und modern interpretiert. Auch die molekulare Küche kommt nicht zu kurz.</p>
<h3>Sie sind der Meister der Moleküle in der Küche. Was reizt Sie an der Molekularküche?</h3>
<p>Ich bin tatsächlich ein bekennender Molekularkoch, wobei der Begriff eigentlich völlig falsch ist. Viele sagen ja, „die Molekularküche ist tot&#8221;. Ich sage, „die Molekularküche ist tot – es lebe die Molekularküche&#8221;! Denn viele weisen es von sich, Molekularküche einzusetzen und trotzdem macht es fast jeder. Molekularküche ist eigentlich ein Begriff für tieferes Wissen über Produkte und deren schonendere Zubereitungsverfahren. Der Effekt ist aber eben trotzdem meist sehr eindrucksvoll. Mit der Molekularküche werden immer wieder drei Dinge verbunden: Stickstoff, Labor und Pulver. Das ist nicht mal die halbe Wahrheit. Das Thema ist in den letzten Jahren leider immer wieder so unterkühlt und so wenig emotional vermittelt worden, dass die damit verbundenen Vorteile und der gewaltige Küchenfortschritt unerwähnt bleiben. Für mich zählt, wie begeistert meine Gäste vom Ergebnis sind – von den neuen Geschmackserlebnissen und von den sehr gradlinigen Geschmackskompositionen, die vielleicht zunächst ein bisschen komisch klingen und im Kopf gar nicht zusammenpassen – aber der Gaumen, der ist am Ende überzeugt.</p>
<h3>Warum gehört das Spiel mit den Molekülen in die Küche der Zukunft?</h3>
<p>Jeder Koch muss wissen, was er für Grundmaterialien in der Küche hat und wie diese bei Hitze, Kälte und eben bei den verschiedenen Zubereitungsverfahren reagieren. Letzten Endes ist es Physik und ein wenig Biochemie gepaart mit dem Wissen um das Zusammenspiel von  Aromen und Texturen. So entwickelt sich die Kochkunst immer weiter.</p>
<h3>Was bedeutet Nachhaltigkeit für Sie persönlich?</h3>
<p>Dass man sich schon heute Gedanken über die Zukunft macht. Wir wissen, dass wir höchstwahrscheinlich schon in ein paar Jahren z. B. keine wild gefangenen Fische mehr haben werden. In der Küche kommen häufig nur die „Filetstückchen&#8221; zum Einsatz.<strong> </strong>Der Rest wird verworfen, bzw. gar nicht erst eingekauft. Wir haben eine Sous-Vide-Linie entwickelt, wo wir so genannte „Side-Cuts&#8221; so zubereitet haben, dass sie auch im Gala-Menü ihren Platz haben. Wahre Kochkunst zeigt sich nämlich erst bei der Verarbeitung eben diese Side-Cuts. Filet kann jeder. Dann der Einsatz regionaler Produkte. Und natürlich saisonaler Produkte. Das sind Herausforderungen für Kreativität und Phantasie!</p>
<h3>Mit Ihrem Unternehmen, der Antoniewicz GmbH geben Sie unter anderem Ihr wertvolles Wissen um zukunftsfähige Kochverfahren und vieles mehr an Ihre Kunden weiter. Geben Sie uns ein paar Beispiele was Sie in Ihren Seminaren vermitteln?</h3>
<p>Zum einen vermitteln wir natürlich die neuen avandgardistischen Kochtechniken oder die „new daring cuisine&#8221;. Die Inhalte gehen über Fingerfood, Sous-Vide und Molekulartechniken bis hin zu dem momentan wieder populären Thema Brot. Außerdem bieten wir Themenseminare zu Fleisch und Fisch an. Ab Sommer 2012 erweitern wir das Programm um die Themenbereiche Kommunikation im Hinblick auf Sales, Prozessoptimierung, Organisation, effiziente Ablaufplanung und -organisation, Ressourcen schonender Produkt- und Personaleinsatz, Karriere-Coaching und Führungskräftecoaching.</p>
<p><strong>Nähere Informationen zu den Seminaren von Heiko Antoniewicz unter <a href="http://www.antoniewicz.org">www.antoniewicz.org</a>.</strong></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Besuchen Sie die FUTURE KITCHEN auf der INTERGASTRA 2012 &#8211; Halle  1, Stand 1I70!</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr News zum Thema Catering und der Kücher der Zukunft? Jetzt Catering Management kostenlos <a href="catering.de/testabo">testen!</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erdbeer-Popcorn und Möhrenschokolade: Messe zeigt Süßwarentrends</title>
		<link>http://www.catering.de/aktuelles/erdbeer-popcorn-und-mohrenschokolade-messe-zeigt-suswarentrends/</link>
		<comments>http://www.catering.de/aktuelles/erdbeer-popcorn-und-mohrenschokolade-messe-zeigt-suswarentrends/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sgeorge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CATERING MANAGEMENT]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitung Catering]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Süßwarenmesse 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Messe ISM Köln 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.catering.de/?p=10636</guid>
		<description><![CDATA[Bei der weltweit größten Süßwaren-Fachmesse ISM in Köln zeigen von diesem Sonntag an mehr als 1400 Aussteller aus 65 Ländern ihre neuen Leckereien.
Auch Steckrüben, Möhren und Aloe Vera sind als Aromen dieses Jahr im Spiel. Bei aller Exotik: &#8220;Es gibt einen Hang zur Natürlichkeit, zur Schokolade als hochwertiges Gut&#8221;, sagt Christine Hackmann von der Kölner Messegesellschaft. Auch Bonbons mit Bratapfel-Geschmack und Nüsse mit Currywurst-Geschmack seien nette Hingucker, entscheidend für das Geschäft seien sie aber nicht. Wichtig sei auch der Eindruck: &#8220;Es geht um Ästhetik und darum, dass die Sachen schön ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10641" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.catering.de/aktuelles/erdbeer-popcorn-und-mohrenschokolade-messe-zeigt-suswarentrends/attachment/susgkeiten/" rel="attachment wp-att-10641"><img class="size-medium wp-image-10641" title="Süßgkeiten" src="http://www.catering.de/wp-content/uploads/2012/01/Süßgkeiten-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der weltweit größten Süßwaren-Fachmesse ISM in Köln zeigen von diesem Sonntag an mehr als 1400 Aussteller aus 65 Ländern ihre neuen Leckereien. Foto: Pixelio</p></div>
<p>Bei der weltweit größten Süßwaren-Fachmesse ISM in Köln zeigen von diesem Sonntag an mehr als 1400 Aussteller aus 65 Ländern ihre neuen Leckereien.<span id="more-10636"></span></p>
<p>Auch Steckrüben, Möhren und Aloe Vera sind als Aromen dieses Jahr im Spiel. Bei aller Exotik: &#8220;Es gibt einen Hang zur Natürlichkeit, zur Schokolade als hochwertiges Gut&#8221;, sagt Christine Hackmann von der Kölner Messegesellschaft. Auch Bonbons mit Bratapfel-Geschmack und Nüsse mit Currywurst-Geschmack seien nette Hingucker, entscheidend für das Geschäft seien sie aber nicht. Wichtig sei auch der Eindruck: &#8220;Es geht um Ästhetik und darum, dass die Sachen schön aussehen.&#8221; Während jüngere Verbraucher gern zu milchhaltigen und auch weißen Schoko-Artikeln griffen, sei Zartbitterschokolade eher bei Älteren beliebt, sagt Reingen. Einer Studie zufolge sind Süßigkeiten im europaweiten Vergleich nirgendwo so günstig wie in Deutschland. Ein typischer Einkaufskorb mit 14 Süßwaren aus zehn Produktgruppen kostete im vergangenen Jahr 18,48 Euro, fand das Marktforschungsunternehmen Nielsen heraus. In Belgien, das als Gastland auf der ISM vertreten ist, kostete derselbe Korb mit 22,29 Euro fast 18 Prozent mehr. Mit 39,60 Euro mussten die Norweger am tiefsten für ihr Naschzeug in die Tasche greifen.</p>
<h3>Umsatz durch Impulskäufe ging zurück</h3>
<p>Über Tankstellen, Kioske und Bäckereien finden derweil immer weniger Riegel, Bonbons und Knabbereien den Weg zum Verbraucher. Wie schon 2010 ging der Umsatz durch diese sogenannten Impulskäufe auch im vergangenen Jahr zurück und sank um 7,3 Prozent auf 551 Millionen Euro. Trotzdem vernaschte jeder Bürger 2011 statistisch gesehen gut 30 Kilo Süßigkeiten mit einem Verkaufswert von 113,50 Euro, fast genauso viel wie im Vorjahr. Der Verkauf von Süßem belief sich auf 13,8 Milliarden Euro und damit auf neun Prozent des Umsatzes im Lebensmittel-Einzelhandel. Insgesamt produzierte die Branche knapp 3,8 Millionen Tonnen Süßwaren im Wert von 12,8 Milliarden Euro (plus 2,1 Prozent). Um das Geschäft weiter zu beleben, tüfteln Produzenten seit Jahren auch an gesunden Süßwaren. Kalorienfrei und gut für die Zähne: Stevia könnte das neueste Zauberwort der Branche heißen. Das in Paraguay, Brasilien und Argentinien wachsende Süßkraut soll frei von Kalorien sein, kein Zahnkaries verursachen und zudem 300-Mal süßer sein als Zucker. Erst im Dezember hatte die Europäischen Union den Stoff als Lebensmittel zugelassen. &#8220;Wichtige Impulse kommen aus Japan und den USA&#8221;, sagte BDSI-Hauptgeschäftsführer Reingen. Dort hat Stevia herkömmlichen Zucker bereits abgelöst, etwa in Softdrinks.</p>
<h3>Stevia-haltige Naschwaren</h3>
<p>Den &#8220;Hype 2012&#8243; will ein Aussteller in Stevia-haltigen Naschwaren erkannt haben. &#8220;Kalorienarm ist immer ein Trend&#8221;, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Süßwarenhandelsverbands Sweets Global Network, Uwe Lebens. Stevia könne Zucker aber nicht einfach ersetzen, weil es viel süßer sei. &#8220;Die Rezeptur muss wegen der Füllstoffe verändert werden&#8221;, sagte Lebens. Etwa mit geschmacksneutralen Ballaststoffen. Reingen bestätigt: &#8220;Den Produkten würde das Volumen fehlen. Die Industrie wird sich jetzt erst mit dieser technischen Möglichkeit befassen und schauen, wie sich Stevia verarbeiten lässt.&#8221; Ein ISM-Aussteller suggeriert bereits, dass man Schokolade dank Stevia endlich mit ruhigem Gewissen genießen könne. In seiner Produktbeschreibung heißt es: &#8220;Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen oder sich nachher schuldig zu fühlen.&#8221; Nicht nur Gesundheit, sondern auch Fragen zu Herkunftsländern und Anbaugebieten spielen nach Einschätzung der Messe-Veranstalter eine größere Rolle als bisher. &#8220;Ethische Fragen treten durchaus in den Vordergrund&#8221;, sagt Koelnmesse-Sprecherin Hackmann.</p>
<h3>Junge Zielgruppe will unterhalten werden</h3>
<p>Die jungen Nascher sollen beim Verzehr dagegen vor allem unterhalten werden: Saure Bonbons zeigen die Gesichter von Computerspiel-Helden und Kaugummis erinnern an Controller von Spielkonsolen. Besonders saure und scharfe Riesen-Lutscher hinterlassen nicht nur dunkle Spuren auf Kinderzungen. Sie fordern auch dieses Jahr die Geschmacksnerven der Kids heraus und lassen unschuldig wirkende Naschorgien auf dem Schulhof zum Kräftemessen werden. Ein Klassiker aus früheren Tagen ist dabei fast vollständig aus dem Handel verschwunden: die Schoko-Zigarette. Das einst coole Kinder-Accessoire verleitet Kritikern zufolge zum Rauchen und hängt heute kaum noch im Mundwinkel von Jungen und Mädchen. Knuspern, knabbern, lutschen: Gut 30 Kilo Süßigkeiten verspeist jeder Deutsche statistisch gesehen pro Jahr. Exotisches Naschzeug kauft er selten. Um das Geschäft zu beleben, tüfteln Hersteller weiter an gesunder Schokolade. (dpa)</p>
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